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PETER HELLER
Foto (c) Michael Lionstar
WELTTAG DES BUCHES
23. April, 19:00 Uhr
im Amerikazentrum
Peter Heller
Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte
Der Überraschungserfolg aus den USA
Eine Liebeserklärung an die Welt, wie sie hätte sein können
Die Welt ist untergegangen, aber Hig hat überlebt. Ebenso sein einziger Nachbar, ein menschenfeindlicher Waffennarr mit dem Herz auf dem rechten Fleck, der ihn – brutal, aber verlässlich - beschützt. Hig lebt im Hangar eines verwilderten Flughafens und tuckert mit einer alten Cessna übers Gelände, sein Hund Jaspar ist sein treuer Copilot. Man schlägt sich halt so durch. Dann empfängt er plötzlich ein Funksignal. Gibt es doch noch Leben, jenseits seines kleinen Flughafens? Hig beginnt eine abenteuerliche Reise, und was er entdeckt, übertrifft seine schlimmsten Ängste – und seine größte Hoffnung.
Peter Heller, geboren und aufgewachsen in New York, lebt in Denver, Colorado. Er ist ein Spezialist für Extremexpeditionen, er ruderte durch die Tsangpo-Schlucht in Tibet, surfte von Kalifornien an die mexikanische Küste und beteiligte sich an Aktionen gegen die Auswüchse des Walfangs. Derart trainiert, konnte er sich mit seinem literarischen Debüt an sein bislang größtes Abenteuer wagen: das Ende der Welt. Die deutsche Erstausgabe erscheint im Eichborn Verlag.
Eintritt 10 €, ermäßigt 8 €

KEVIN POWERS
24. April, 19:00 Uhr
im Amerikazentrum
Kevin Powers
Die Sonne war der ganze Himmel
Die beiden jungen Amerikaner John, 21, und Daniel, 18, haben keine Zeit erwachsen zu werden. Als Soldaten werden sie gemeinsam in den Irak geschickt, in einen Krieg, auf den sie niemand vorbereitet hat. Was John und Daniel in der glühenden Hitze der Wüste am Leben hält, ist ihre Angst – und ein Versprechen, das John Daniels Mutter gegeben hat: Er wird auf Daniel aufpassen, was immer kommen mag.
Ein großer Roman, wie wir ihn noch nicht gelesen haben, der uns ein Land im Krieg von seiner nahbaren, verletzlichen Seite zeigt, und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.
"Die Sonne war der ganze Himmel" ist Kevin Powers Romandebüt. Von 2004 bis 2005 war er als US-Soldat im Irak stationiert, wo er als Maschinengewehrschütze in Mosul und Tal Afar kämpfte. Geboren und aufgewachsen in Richmond, Virginia, studierte er an der Virginia Commonwealth University und der University of Texas, Austin, wo er Poetry Fellow am Michener Center war.
Die deutsche Erstausgabe erscheint im S.Fischer Verlag.
Eintritt 10 €, ermäßigt 8 €

AMERIKAZENTRUM
Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten des Amerikazentrums, Am Sandtorkai 48, 20457 Hamburg statt. Karten erhalten Sie an der Abendkasse.
Abschluss des vierten Harbour Front Literaturfestivals
24.09.2012 — Mit einer festlichen Abschlussgala ist am Samstagabend das vierte Harbour Front Literaturfestival zu Ende gegangen. Mit über 20.000 Besuchern insgesamt war das Interesse an den 80 Veranstaltungen rund um den Hamburger Hafen wieder immens. Insgesamt mehr als 150 Autoren, Moderatoren und Schauspieler, darunter nationale und internationale Stars, standen an den 11 Festivaltagen in Hamburg auf den Bühnen – damit bewies das Festival erneut, wie lebendig Literaturveranstaltungen sein können!
21.09.2012 — Die Autorin Olga Grjasnowa gewinnt mit ihrem Romandebüt „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ den mit 10.000 Euro dotierten Klaus-Michael Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals. Weiterlesen